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Der Clou: Das Programm läuft in jedem Browser, man kann ohne Installation direkt loslegen: Sequenzen schieben, Blöcke verschachteln, mit Effekten bearbeiten und sich in einer großen Bibliothek an vorgefertigten Loops, Hooks und Instrumenten bedienen. In einem ersten Praxistest zeigt sich ein durchwachsenes Bild: Die Bedienbarkeit der Software ist vorbildlich, aber die Soundausgabe ruckelt zum Teil – die Software ist insgesamt noch nicht perfekt. Fazit: Obwohl Myna noch keine Alternative für den professionellen Gebrauch darstellt, gibt sie einen guten Vorgeschmack auf die Entwicklungen der Zukunft. Im Bereich der Online-Soundbearbeitung liegt großes Potenzial, das sicher mit der Weiterentwicklung von Flash weitere Sprünge mache wird. In anderen Bereichen – wie der Online-Textverarbeitung mit Google Docs – sind die Browser-Alternativen bereits konkurrenzfähig. In dem folgenden Video werden die wichtigstens Features des Online-Audioeditors vorgestellt: Die Aviary-Tools kann man kostenlos verwenden, allerdings sind wenige Funktionen kostenpflichtig. Diese kann man für einen geringen Betrag ($ 25 pro Jahr) freischalten. Einen Kommentar schreiben |
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