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Es handelt sich zwar um keinen Versuch mit streng wissenschaftlichen Parametern. Jedoch war bemerkenswert, dass gerade die Testpersonen bei der Erkennung des unkomprimierten Musikstückes daneben lagen, die selbst als HiFi-Liebhaber bezeichneten. Dazu erklärt der Fraunhofer MP3-Experte Bernhard Grill: “Ein derartiges Ergebnis überrascht mich nicht, weil wir bei unseren internen Experimenten zu einem ähnlichen Schluss kommen. Die Codierungstechnologien sind mittlerweile so ausgefeilt, dass die meisten Leute selbst bei Komprimierungen mit geringerer Datenrate keinen Unterschied mehr hören. Ich würde sogar soweit gehen, dass ein entsprechend kodiertes AAC-Soundfile mit 192 kbit/s heute die bessere Alternative zur Audio-CD ist, da man die 16-Bit-Auflösung der CD weit übertreffen kann.” (Quelle: Der Standard) Liebe Leser, uns interessieren Ihre Erfahrungen mit der Tonqualität komprimierter Formate: Setzen Sie moderne Formate wie AAC ein, bevorzugen Sie lossless-Formate oder bleibt doch die altbewährte CD das Mittel der Wahl? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar! Einen Kommentar schreiben |
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