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Die Analyse von Stephen Altobello zeigt, wie die Sounddesigner gezielt einen einheitlichen Klang einsetzen, um einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. Das kreative Sounddesign der Siebziger zeigt sich im Beispielvideo besonders deutlich: Mit welcher Pistole Dirty Harry auch schießt, seine Waffen klingen immer nach einer 44er Magnum. Eine Reaktion zu “Sound Design von Dirty Harry’s Revolver: So tricksen die Profis”Einen Kommentar schreiben |
Hier schreiben mehrere Autoren aus der Audiobranche über Neuigkeiten, Erfahrungen, Ideen.
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Am 28. März 2010 um 21:37 Uhr
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